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Baustein 5 von 5 des Parkertrag-Konzepts

Ladepunkte

Ladesäulen am Supermarkt-Parkplatz: Betrieb und Erlöse.

Ladepunkte sind der Grund, warum sich eine Überdachung schneller rechnet als eine Anlage ohne. Sie machen aus überschüssigem Strom Erlös und aus einem Parkplatz einen Grund, hierher zu fahren.

  • Wir dimensionieren nach Ihrem Verbrauch, nicht nach Ihrer Fläche

  • Baugenehmigung, Statik und Netzanschluss übernehmen wir

  • Ihre Anlage vom ersten Tag an, ab Jahr sechzehn ohne Rate

Warum das die Rechnung verändert

Sieben Cent oder fünfundvierzig.

Eingespeist bringt eine Kilowattstunde rund 7 Cent. Über eine Ladesäule verkauft bringt dieselbe Kilowattstunde rund 45 Cent. Das ist der Grund, warum sich eine Überdachung mit Ladepunkten trägt und eine ohne nicht.

Am Beispielobjekt gehen rund 30.000 Kilowattstunden im Jahr über die Ladepunkte. Das sind rund 13.500 Euro. Dieselbe Menge eingespeist brächte rund 2.100 Euro. Im Nutzen ist das der Unterschied zwischen rund 26.600 und rund 36.800 Euro im Jahr, also zwischen rund 2.220 und rund 3.070 Euro im Monat. Die Rate liegt bei rund 2.370 Euro. Ohne Ladepunkte liegt der Nutzen darunter, mit ihnen darüber.

Das ist der LADEBETRIEB, der vierte Baustein von Das Parkertrag-Konzept. Er ist kein Zubehör, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Rechnung aufgeht.

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Was der Standort davon hat

Kunden bleiben und kommen wieder.

Wer lädt, bleibt so lange, wie der Ladevorgang dauert. Im Lebensmittelhandel sind das zwanzig bis vierzig Minuten, im Fachmarkt auch anderthalb Stunden. Das ist länger, als der Einkauf sonst gedauert hätte.

Und die Anfahrt wird gezielt: Wer sein Fahrzeug regelmäßig unterwegs lädt, sucht sich die Standorte danach aus. Ein Standort mit vier Ladepunkten steht auf dieser Liste, einer ohne nicht.

Wie viele Punkte sinnvoll sind

Wechselstrom, Gleichstrom, und was das kostet.

Ein Wechselstrompunkt mit 22 Kilowatt kostet rund 4.000 bis 7.000 Euro. Er lädt in einer halben Stunde so viel, dass sich der Halt lohnt, und braucht wenig Anschlussleistung. Für den Lebensmittelhandel ist das der Regelfall.

Ein Gleichstrompunkt ab 60 Kilowatt kostet rund 35.000 bis 60.000 Euro. Er lädt schnell und zieht Kunden an, die gezielt zum Laden kommen. Er braucht mehr Anschlussleistung und will belegt sein, sonst trägt er sich nicht.

Als Anhalt: vier Wechselstrompunkte bei vierzig bis achtzig Stellplätzen. Ein Gleichstrompunkt lohnt ab einer Lage, an der auch Durchgangsverkehr hält.

Betrieb und Abrechnung

Eichrecht, Roaming, und wer sich kümmert.

Ladepunkte im öffentlichen Bereich müssen eichrechtskonform abrechnen. Dazu kommen die Anbindung an ein Abrechnungssystem, Roaming, damit fremde Ladekarten funktionieren, ein Störungsdienst und die jährliche Prüfung.

Sie können das selbst übernehmen, wenn Sie das wollen. Oder wir übernehmen Betrieb und Abrechnung gegen einen Anteil am Erlös. Beides rechnen wir Ihnen vor, bevor Sie sich entscheiden.

Ehrlich gerechnet

Die Auslastung ist standortabhängig.

Wir rechnen mit 7.500 Kilowattstunden je Wechselstrompunkt und Jahr. Das entspricht rund einer Ladung von 20 Kilowattstunden an jedem Werktag. An einer guten Lage ist mehr drin, an einer schlechten weniger.

Wir nehmen bewusst den unteren Wert. Eine Rechnung, die sich nach zwei Jahren nach unten korrigiert, nützt niemandem.

Ihr Standort

40
500.000 kWh
28 Cent
vier normale
15 Jahre

Ihr Ergebnis, im Monat

Ihr Nutzenrund3.070 €
Ihre Raterund2.370 €
Direkter positiver Cashflowrund700 €
Dazu Tilgung, in der Rate enthaltenrund1.670 €
15 Jahre mit Ratedanach ohne Rate
Über 25 Jahre, nach allen Ratenrund494.000 €

Die Regler brauchen JavaScript. Sie sehen deshalb das Beispielobjekt mit 40 Stellplätzen, 500.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch, 28 Cent und 15 Jahren Laufzeit.

Beispielrechnung, keine Zusage. Die rund 1.670 Euro Tilgung sind kein Geld in der Hand, sie stecken in Ihrer Anlage. Gerechnet mit fünf Prozent Beispielzins; ein Prozentpunkt mehr hebt die Rate um rund 160 Euro. Überschlagsrechnung mit Durchschnittswerten. Was bei Ihrem Standort herauskommt, hängt von Ausrichtung, Verschattung, Lastprofil, Netzanschluss und Ihren Finanzierungskonditionen ab. Genau dafür sehen wir uns das an.

Der Rechner mit allen Annahmen

Wer betreibt die Ladepunkte?

Sie, wenn Sie wollen. Oder wir übernehmen Betrieb und Abrechnung gegen einen Anteil. Beides rechnen wir Ihnen vor.

Was kostet mich das im Monat wirklich?

Bei einem Parkplatz mit 40 Stellplätzen liegt die Rate bei rund 2.370 Euro. Dem stehen rund 3.070 Euro an Ersparnis und Ladeerlösen gegenüber. Der Rechner zeigt Ihnen die Größenordnung für Ihren Standort.

Können wir klein anfangen und später erweitern?

Ja, wenn die Erweiterung von Anfang an mitgeplant wird. Netzanschluss und Entwässerung sind dann von vornherein größer ausgelegt. Nachträglich ist es teurer.

Brauchen wir einen Speicher?

Nicht zwingend. Ein Speicher lohnt, wenn Sie Lastspitzen kappen wollen, die Ihnen der Netzbetreiber teuer berechnet. Das rechnen wir separat und nur, wenn Ihre Lastkurve es hergibt.

Die anderen Bausteine

LADEBETRIEB ist einer von fünf Bausteinen des Parkertrag-Konzepts.

Das ganze System im Überblick →

Sehen wir uns Ihren Parkplatz an. Die Standortprüfung kostet Sie nichts als zwei Stunden.

Sagen Sie uns, wo Ihr Standort liegt. Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren die Standortprüfung.

Oder rufen Sie an: 04193 8709774

Da fehlt noch etwas. Anliegen, PLZ oder Ort, Name und Telefonnummer brauchen wir, sonst können wir uns nicht melden.

Sie haben E-Mail als Weg gewählt. Dann brauchen wir eine Adresse, an die wir schreiben können. Oder Sie stellen oben auf Rückruf um.

Das sah für uns nicht nach einem ausgefüllten Formular aus. Bitte senden Sie es noch einmal ab. Wenn es wieder nicht klappt, rufen Sie uns an.

Das hat gerade nicht funktioniert, und zwar bei uns, nicht bei Ihnen. Bitte versuchen Sie es noch einmal oder rufen Sie uns an.

Wie dürfen wir uns melden?

Ihre Angaben gehen an uns und an den Fachbetrieb, der die Standortprüfung übernimmt. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

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